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WENN DIE WELT UNS ZU GROSS IST
UND MAN NICHTS MEHR VERSTEHT

Weil Kahili Bo seine Truppen in Al Mad sammelt
Südlich vom Berg tan Schriet am Hang des Obalkam
Weiß Jing Si um Glass-Him-Shan beim Jirar-Berg
Von dem Umsturz in der Prärie von Gol Madartz
Holt Ennix Sais ihre Tochter Wilsa in Gurrt ab
Schlagen sich Flüchtlinge nach Great Whiting
Durch den Fluss Gin Shan Gin zogen erst dahin
Die Trecks in die Wüste Le Fleuer Seuts jenseits
Davon springen welche in Cabal Et über den Zaun
Während Panzer das Dorf Igibbab durchqueren
Suchen verzweifelte Menschen in Xul-Xaz Dörrobst
Auf erklärt uns Widerz Zhul den Umsturz im Uhlang
Wiewohl die Glab-Mannen von Scheich Holzghut
Nichts wissen von dem Hoch-Schrecken in Hörsö
Tanzen wir vom 2. Sudan auf der Insel Panamalkan in
Den Graus des nächsten Erdebens von Schul Wal Sied
Solange der Vulkan Pichametexxel-Pete bei Aga eruptiert
Streicht Khan Wazli-Wid-Marn die Militärhilfe an Waslam
Kommen die Gusang-Frauen über die Höhen von Zattal
Gekrochen singen die Monglewhyten ihre tristen Zual-Lieder
In Zei-Zing holen wir Europäer die letzte Ölung aus Schrab Saint Glor Ial