klau|s|ens liebt die betreuungsgeld-idee der prämie für das nicht-etwas-tun – www.klausens.com

klau|s|ens, wie herrlich!

ich liebe diese regierung!

geld, wenn man etwas nicht tut!

wenn man seine kinder nicht in eine kinderkrippe bringt, bekommt man betreuungsgeld! super!

und das muss nun ausgedehnt werden.

worauf?

auf alles! dann werde ich durchs nichtstun endlich ein reicher mann.

wie willst du das machen?

wieso ich? diese regierung! ich denke an:

DER HERRLICHE-MONETEN-KATALOG
– Betreuungsgeld-Gedicht –

100 EURO für einmal nicht auf die straße spucken
200 EURO, wenn ich nicht meine schwiegermutter schlage
300 EURO, wenn ich nicht “du arschloch” zum supermarktbesitzer rufe
400 EURO fürs sitzenbleiben, im bus, wenn eine ältere Dame den Platz braucht
500 EURO, falls ich nicht pupse, obschon ich das müsste
600 EURO, wenn ich 100 Leuten in einem monat absichtlich nicht die Hand gebe
700 EURO für jede arbeitsniederlegung von mindestens einer stunde
800 EURO, falls ich nicht die mülltonnen vor dem haus umstoße und auskippe
900 EURO, wenn ich nichts sage, wo ich es doch sehe: eine schülerin wird überfallen und beraubt
1000 EURO für jeden mord, den ich unterlasse, obschon mich danach gelüstet
10000 EURO und 10000 EURO mehr für jede nicht gedachte weitere möglichkeit des nicht- und nichtstuns

Copyright Klau|s|ens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen am 9.11.2012, als Klau-s-ens oder KlauGELDsGELDens oder KlauREICHsREICHens, gegen 8:50 Uhr bis 9:00 Uhr MEWZ, Königswinter-Oberdollendorf

was, wenn du ab sofort keine texte und gedichte mehr schreiben würdest?! was wäre diese regierung dann?!

pleite!

und wir?

saureich! dann bräuchten wir endlich eine betreuung. allein schon für unser vieles geld.

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Ein Gedanke zu „klau|s|ens liebt die betreuungsgeld-idee der prämie für das nicht-etwas-tun – www.klausens.com“

  1. Eigentlich ist das Betreuungsgeld endlich eine bescheidene
    Anerkennung für das wichtige Tun von Müttern und Vätern in der Familie.
    Ein wichtiger für das Betreuungsgeld sprechender Faktor wird selten gesehen, denn ein
    bezüglich der sehr frühen Krippenaufbewahrung nicht ausreichend beachtetes Problem ist die mögliche Störung bzw. Verzögerung der frühkindlichen Sprachentwicklung mit der Folge von Lese- und Rechtschreibstörungen und letztlich ungünstiger kognitiver Entwicklung.
    Für unsere Zukunft ist es unsinnig, die jungen Mütter für momentan scheinbar dringend benötigte Arbeitskräfte und um parteipolitisch gewollt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu dokumentieren aus der Familie zu entfernen und dadurch die wichtigste Resource, welche unser Volk besitzt, nur ungenügend sprachlich und kognitiv entwickelt zu ernten. (Siehe Ärztereport der Barmer Ersatzkasse vom Januar 2012 mit bereits jetzt schon ca. 40% sprachgestörten Kindern im Alter von 5-6 Jahren (Gründe: Zunahme Tagesmütter; enorme Lärmpegel in Kitas); logopädische Behandlungskosten etwa 1 Milliarde Euro).

    Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist, zumal in diesem Zeitraum zumindest zwei kürzere Phasen besonders begierigem Sprechlernen des Kleinkindes individuell verschieden auftreten (siehe Buch„Vergewaltigung der menschlichen Identität; über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

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